Irene Grabler-Fritz

Heilmasseurin

Schröpfen und Schröpfmassage

Anwendung:

Für das Schröpfen verwende ich kleine Schröpfgläser aus Plastik. Diese werden an der Haut aufgesetzt und mit einer Pumpe wird ein Unterdruck erzeugt. Die Stärke des Unterdrucks kann ich mit Ventilen an den Schröpfgläsern regulieren. Das Schröpfen soll als angenehm und nicht als schmerzhaft empfunden werden.

Bei der Schröpfmassage wird etwas Öl auf die Haut aufgetragen und ein Schröpfglas aufgesetzt. Nachdem ein Unterdruck erzeugt wurde, der als angenehm empfunden wird, wird das Schröpfglas wie bei einer klassischen Massage über die Haut bewegt. Die durchblutungsfördernde Wirkung ist stärker als bei einer klassischen Massage.


Hinweis:

Durch das Ansaugen können sich lokal Hämatome (blaue Flecken) bilden, die einige Stunden oder Tage anhalten. Das ist prinzipiell erwünscht und stellt keine Nebenwirkung dar.


Wirkungen:

  • Anregung der Blut- und Lymphzirkulation
  • Lösung von bindegewebigen Verklebungen
  • Lockerung und Entschlackung des Gewebes
  • Entspannung und Durchblutung der Muskeln
  • Schmerzlinderung
  • Sorgt für Ausgeglichenheit und psychische Entspannung


Geeignet bei:

  • Neigung zu häufigen Kopfschmerzen oder Migräne
  • Muskel-, Rücken-, Gelenksschmerzen
  • Bandscheibenproblemen
  • Hexenschuss
  • Arthrose
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Narbenbehandlung
  • Verdauungstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Bluthochdruck
  • Stärkung der Immunkraft
  • Atemwegsproblemen
  • Nierenschwäche
  • Blasenschwäche
  • Schlafstörungen
  • Chronische Müdigkeit
  • Menstruations-, Wechselbeschwerden
  • Cellulitis
  • Rheumatische Beschwerden


Nicht geeignet:

  • bei Blutungsneigung oder Einnahme von blutverdünnenden Mitteln
  • bei bakteriellen Entzündungen
  • bei Tumoren
  • in der Nähe von Krampfadern
  • bei Hautausschlägen, Hautverletzungen oder Ekzemen
  • bei Herzerkrankungen
  • bei generalisierten Ödemen
  • bei Einnahme von Psychopharmaka
  • während einer Schwangerschaft im Lendenbereich